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Besucherstühle

Zu jeder Büroeinrichtung gehört eine gewisse Anzahl von Besucherstühlen mit dazu. Diese werden bei Besprechungen im kleineren oder größeren Rahmen benötigt und auch anlässlich von Konferenzen. Doch welcher Besucherstuhl ist der richtige für Ihr Büro? Und worauf sollte beim Kauf geachtet werden?



Freischwinger, klassische Besucherstühle oder Klappstühle?

Es versteht sich von selbst, dass nicht jeder Besucherstuhl zu jeder Einrichtung passt. Häufig werden Besucherstühle im Nachhinein angeschafft und sollten daher an den Stil der bestehenden Büroeinrichtung angepasst werden. Dies bezieht sich auf das Material, das Farbdesgin und natürlich auch auf die Machart des Besucherstuhls.

Folgende Varianten sind am beliebtesten:

  1. Der Freischwinger: Diese moderne Stuhlform ist in den letzten Jahren sehr populär geworden, was sowohl am puristischen Design als auch am als recht angenehm empfundenen Sitzkomfort liegt. „Weniger ist mehr“ könnte das Motto des Freischwingers lauten. Das Stuhlgestell besteht meist aus einem kompletten Stück aus (verchromten) Edelstahl und kommt ohne Hinterbeine aus. Durch das freie Schweben der Sitzfläche federt der Stuhl leicht nach. Die feinen Schaukelbewegungen werden häufig als entspannend und wohltuend für den Rücken beschrieben. Freischwinger eignen sich für allem bei einer vorherrschend modernen, kühlen Büroeinrichtung.
  2. Klassischer Besucherstuhl: Weit verbreitet sind die klassischen Besucherstühle mit einem Vierfuß-Gestell. Je nach Ausführung sind die Sitzfläche und die Rückenlehne gepolstert und bestehen meist aus (Kunst)Leder oder Stoff mit synthetischem Bezug. Die Vorzüge dieses Stuhls liegen in der Stabilität – durch ihre Konstruktion sind sie sehr robust und langlebig. Außerdem sind sie gut stapelbar, was ihre Praktikabilität erhöht. Es gibt sie in verschiedenen Farben, Materialien und Designvarianten, weshalb sie sich faktisch in jede beliebige Büroeinrichtung integrieren lassen.
  3. Klappbarer Besucherstuhl: Finden nur selten Besprechungen im größeren Rahmen statt oder ist das Platzangebot im Büro eher überschaubar, können klappbare Besucherstühle eine sinnvolle Lösung sein. Werden sie nicht benötigt, können sie platzsparend zusammengeklappt und aufbewahrt werden. Klappstühle müssen nicht zwangsläufig unbequem sein, es gibt durchaus hochwertige Modelle, z.B. mit Armlehnen und Polsterung. Auch hier ist die Auswahl groß und für jeden Einrichtungsstil etwas dabei.

Was beim Kauf eines Besucherstuhls berücksichtigt werden sollte

Ebenso wie Bürosessel sollten auch Besucherstühle sorgfältig ausgewählt werden, insbesondere dann, wenn sie häufig im Einsatz sind. Besprechungen und Konferenzen können sich oft über Stunden hinziehen, weshalb darauf geachtet werden sollte, dass die Besucherstühle über eine rückengerechte Konstruktion verfügen. Dies ist etwa dann gegeben, wenn die Rückenlehne ergonomisch gestaltet ist und somit Rücken und Wirbelsäule beim Sitzen stützt und dadurch entlastet.

Im Idealfall sind Besucherstühle zudem an der Sitzfläche und an der Rückenlehne gepolstert, was den Komfort entscheidend erhöht. Armlehnen tun ein Übriges, sind aber nicht zwingend erforderlich, vor allem, wenn die Besucherstühle an einem Tisch stehen.

Ein wichtiger Faktor ist des Weiteren die Stabilität. Wackelige Besucherstühle helfen niemandem weiter. Achten Sie beim Kauf darauf, dass das Stuhlgestell solide verarbeitet wurde. Die Konstruktion sollte einen hochwertigen, robusten Eindruck machen. Sitzen Sie auf den zur Wahl stehenden Stühlen unbedingt Probe und vergleichen Sie auch mehrere Varianten miteinander.

Last but not least ist noch darauf hinzuweisen, dass das verwendete Material des Besucherstuhls möglichst pflegeleicht sein sollte, damit Sie damit wenig Arbeit haben. Kunstleder ist beispielsweise eine sinnvolle Möglichkeit: Gute Materialqualität verspricht Langlebigkeit und Pflege benötigen solche Stühle lediglich, indem sie von Zeit zu Zeit mit einem feuchten Lappen abgewischt werden und so vom Staub befreit werden.